Alpenüberquerung E5: Vorbereitung, Planung und Tipps

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Zu Fuß über Alpen zu wandern ist mein absoluter Traum und ich freue mich sehr diesen im August 2018 endlich zu realisieren. Es wird der Klassiker – der E5 von Oberstdorf nach Meran. Doch bis es losgeht, gibt es noch einiges vorzubereiten und zu planen. Ich bin mit folgenden Fragen in meine Recherche für meine Wanderung auf dem E5 von Oberstdorf nach Meran gestartet: Wie sehen die Etappen über die Alpen aus? Wie lang sind die Etappen? Schaffe ich das? Soll ich in einer Gruppe gehen mit Bergführer oder die Alpenüberquerung selbstständig planen? Welche Schuhe benötige ich? Wie groß muss mein Rucksack sein? Muss ich in den Alpenverein eintreten? Ich habe schone viele Antworten auf meine Fragen erhalten und möchte diese fortlaufend mit euch teilen. Bis heute ergeben sich immer weitere Themen und ich halte euch auf dem laufenden. Hier meine ersten Tipps:

Etappen und Route des E5 kennenlernen

Motiviert den E5 von Oberstdorf nach Meran zu wandern haben mich persönlich zwei Punkte, die Leidenschaft zum Wandern, aber auch die TV-Sendungen Wunderschön mit dem Titel „Komm wir wandern über die Alpen“  und die ZDF Doku „Im Rausch der Höhe –  Zu Fuß über die Alpen“. Alle Generationen sind über die Alpen gelaufen. Die Herausforderung drei Länder in wenigen Tagen zu Fuß zu bereisen und das schöne Panorama faszinieren mich. Ich wandere viel und dachte mir nur, wenn die Truppe das schafft, dann kann ich das auch. Die Frage nach dem traue ich mir das zu, wurde zumindest nach den Sendungen zu 70% mit Ja beantwortet.

Aber schaut selbst und begebt euch ich den Rausch der Höhe:

Ich wollte mehr wissen und besorgte mir die zwei Top-Bücher zum E5 – den Rother Wanderführer und den Wanderführer von Kompass. Die Bücher sind von den Etappen selbstverständlich gleich aufgebaut, dennoch gibt es unterschiede in der Übersichtlichkeit und den Tipps. Meine Leidenschaft war geweckt. Die große Frage war nur noch wie, wann und mit wem.

Mit Bergführer oder selbstständig über die Alpen?

Gefühlt redete ich von Januar bis Mitte März 2018 mit jedem darüber eine Alpenüberquerung machen zu wollen. Grundsätzlich sagten mir alle, die diese Wanderung schon gemacht hatten, dass es überhaupt kein Problem ist, diese selbständig zu planen und das ein Bergführer nicht unbedingt notwendig ist. Häufige Aussagen waren in den vergangenen Monaten der E5 zwischen Oberstdorf nach Meran ist eine Autobahn und sehr gut ausgeschildert. Das beruhigte mich sehr. Allerdings war ich nicht überzeugt, die Wanderung selbstständig zu machen, wenn niemand mit mir zusammen die Reise antreten würde. Das wäre mir beim ersten Mal zu gefährlich, da im Fall der Fälle niemand Hilfe holen könnte. Alleine hätte ich mich einer Gruppe mit Bergführer angeschlossen oder hätte eine komfortablere Route über die Alpen gewählt.

Ende März überraschte mich dann eine alte Schulfreundin und war von meiner Idee überzeugt. Wir stiegen zusammen sehr schnell in die nächsten Planungen ein und bereiteten selbständig unseren persönlichen E5 von Oberstdorf nach Meran vor.

Abenteuer Bergsteigen
Bergsteigen mit Bergführer

Vorbereitung der Etappen und Übernachtungen

Wir nahmen die beiden Wanderbücher zur Hand und planten die einzelnen Etappen. In der folgenden Tabelle findet ihr eine Übersicht über unsere E5 Etappen und Übernachtungen:

Tag der ReiseWanderung / ÜbernachtungKM / StundenPreise
(Planung im DZ)
Tag 1Bahnfahrt Köln bis Oberstdorfca. 35 € / pro Person
Oberstdorf zur Kemptner Hütte
Übernachtung:
Kemptner Hütte
15,1 km / 04,5 hca. 16 € / pro Person
Tag 2Kemptner Hütte nach Bach
Übernachtung:
Haus Petra
12,5 km / 4:5 hca. 20 € / pro Person
Tag 3Bach zur Memminger Hütte
Übernachtung:
Memminger Hütte
14 km / 7,5 h39 € / pro Person
mit Halbpension
Tag 4Memminger Hütte nach Zams
Übernachtung: Skihütte Zams
14 km / 7 h42 € / pro Person
mit Frühstück
Tag 5Skihütte Zams nach Wenns
Übernachtung:
Weiratherhof
12km / 4,5h45 € / pro Person
mit Frühstück
Tag 6Mittelberg nach Vent
Übernachtung:
Gästehaus Edelweiss
8,5 h42 € / pro Person
Tag 7Vent zur Similaun-Hütte
Übernachtung: Similaun-Hütte
13,0 km / 05:30 h60 € / pro Person
mit Halbpension
Tag 8Similaun-Hütte nach Vernagt
Übernachtung:
Hotel Vernagt am See
2,5h Abstieg104 € / pro Person
mit Halbpension
Tag 9Vernagt am See nach Meran
Übernachtung: Villa Tivoli
Busfahrt nach Meran202 € / pro Person
für 2 Nächte
Tag 10Tag in Meran
Übernachtung: Villa Tivoli
 – –
Tag 11Meran bis Oberstdorf
bis Köln
45 € / Bus  Oberstdorf
37 € / Bahn bis Köln

Wir verbringen im August insgesamt 11 Tage in den Alpen. Von Köln reisen wir mit der Deutschen Bahn bis nach Oberstdorf. Wir reisen morgens gegen 08:00 zurück mit dem Unternehmen Bus Prenner nach Oberstdorf und fahren von dort nachmittags zurück nach Köln.

Die Etappen haben wir uns ein wenig auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und abgeändert und freuen uns schon sehr auf unsere gemeinsame Reise. Es stehen ja schließlich noch einige Vorbereitungen an. Aber das wichtigste beim Wandern ist der richtige Wanderschuh.

Welcher Wanderschuh ist für die Alpenüberquerung E5 geeignet?

Für eine Alpenüberquerung ist die Wahl des richtigen Wanderschuhs das wichtigste Werkzeug. Wie in meinem Artikel beschrieben „Wanderschuhe finden – Welcher Wanderstiefel passt zu mir?“ sind wir in Köln sämtliche Outdoor-Geschäfte abgelaufen und haben uns intensiv beraten lassen. Vorab der Besuch im Geschäft hat sich absolut gelohnt, sowohl im SportScheck als auch im Globetrotter sind wir auf absolute Profis gestoßen, die uns mit großer Leidenschaft beraten haben und das nicht nur zum Thema Schuhe. Die Jungs und Mädels sind teilweise selber den E5 gewandert und haben uns sehr gut weitergeholfen.

Wanderschuh-Kategorien: Welche passt zum E5?

Zur Auswahl hatten wir Schuhe der Firmen Hanwag, Lowa und Meindl in den Kategorien B und B/C. Allerdings sind auch nicht alle Modelle aus den genannten Kategorien für die Alpenüberquerung geeignet. Tendenziell wurde uns eher zur B-Kategorie geraten, denn diese ist nochmal ein wenig weicher. B/C Schuhe sind schon sehr hart, somit kann man kaum noch abrollen. Wir testen die Schuhe auf unterschiedlichen Untergründen im Geschäft. Am Ende ist die Entscheidung für die eine oder andere Kategorie eine individuelle Entscheidung, besonders in Bezug auf die Trittsicherheit.

Welche Anforderungen haben Alpinschulen an die Schuhe?

Alpinschulen haben nochmal wesentlich strengere Kriterien an einen guten Bergstiefel. Wenn man mit den falschen Schuhen anreist, kann es sein, dass der Bergführer einen nicht mitnimmt. Das hat hauptsächlich versicherungstechnische Gründe.

Folgende sieben Kriterien werden an den idealen Bergstiefel zur Alpenüberquerung gestellt:

  1. Perfekte Passform
  2. Hoher, gepolsterter Schaft mind. über den Knöchel
  3. Stabile Schnürsenke mit fein verstellbarer Schnürung
  4. rutschfeste Profilsohle
  5. Geröllschutzrand mind. vorne und hinten
  6. Feste Sohle mit gutem Abrollverhalten
  7. Wasserdicht: Gore Tex oder gut imprägniertes Leder

Quelle: Alpinschule Bergschule Oberallgäu

Material: Leder oder Gore-Tex Bergstiefel?

Wanderschuhe aus Leder
Wanderschuhe aus Leder

Bei der Beratung im Geschäft wurde uns eher zu Bergstiefeln aus Leder geraten. Leder ist wesentlich atmungsaktiver und passt sich den Füßen sehr gut an. Des Weiteren lassen sich Lederschuhe imprägnieren, indem man sie wachst. Vorteilhaft bei Lederschuhen ist außerdem eine lange Lebensdauer und sie lassen sich immer wieder neu besohlen. Problematisch sind Lederschuhe bei dauerhaftem Regen, da sich die Schuhe mit Wasser voll saugen und nicht mehr trocken werden. Das Einlaufen von Bergstiefeln aus Leder dauert wesentlich länger.

Gore-Tex Schuhe sind wasserdicht und somit ideal bei Feuchtigkeit und Regen. Des Weiteren sind sie sehr atmungsaktiv. Bei warmen Temperaturen wird es extrem warm in Gore-Tex Wanderstiefeln. Die Lebensdauer der Gore-Tex Bergstiefel ist eher begrenzt und sie lassen sich nur bedingt reparieren. Gore-Tex Bergstiefel erkennt man an dem GTX in der Bezeichnung.

Schuhgröße: Worauf sollte man achten?

Die richtige Größe der Bergstiefel lässt sich sehr gut ermitteln, indem man beide Einlegesohlen aus dem Schuh heraus nimmt und sich auf diese stellt. Bündig mit der Ferse, sollte vom großen Zeh noch ein Finger breit Platz im Schuh vorhanden sein. Ich habe normalerweise die Schuhgröße 42 EU bzw. 8 UK und in den Bergstiefeln die Größe 43 bzw. 9 UK. Ein zu kleiner Schuh fällt dann auf, wenn es bergab geht und die Zehen vorne dran stoßen. Bei einer Alpenüberquerung läuft man grundsätzlich sehr viel bergab. Ist der Schuh zu groß, können Falten entstehen und der Verschleiß ist an den faltigen Stellen höher.

Für welche Modelle haben wir uns entschieden?

Für mich musste es ein Bergstiefel aus Leder sein. Beim ersten Besuch im Shop habe ich mich erstmal für den Meindl Watzmann in der Kategorie B/C entschieden. Er wirkte sehr bequem, ich testete ihn zu Hause, aber ich hatte nach einiger Zeit das Gefühl der Schuh ist wahrscheinlich doch zu hart für meine Füße. Ich würde mit diesen Schuhen sehr viel kraft aufwenden müssen.

Zurück im Geschäft testete ich nochmal zwei weitere Modelle den Meindl Borneo 2 MFS und den Hanwag Lhasa aus Yakleder. Deutlich weicher war der Hanwag Lhasa und mit dem werde ich in diesem Jahr die Alpen überqueren. Meine Freundin entschied sich für den Meindl Borneo 2 MFS, den es auch als Damenmodell gibt.

Welche Socken sind ideal für die Wanderung auf dem E5?

Empfohlen wurde uns, zwei Paar Socken für die Wanderung einzupacken. Ein Berater sagte sogar, wenn wir ein Paar Socken eingelaufen haben, sollten wir mit diesen bis nach Meran wandern. Es gäbe nichts besseres als eingelaufene Socken. Das Material der Socken sollte aus Merino-Wolle sein. Empfohlen wurde uns die FALKE TK2 Trekkingsocke und der Smartwool Herren Phd Outdoor Crew Strumpf.

Alpenverein: Warum ist eine Mitgliedschaft sinnvoll?

Der Deutsche Alpenverein e. V. wurde 1869 gegründet und gehört zu den größten Bergsportvereinen der Welt und ist der größte Sport- und Naturschutzverband in Deutschlands. Ich habe mich für eine Mitgliedschaft im Alpenverein aus vier wesentlichen Gründen entschieden:

  1. Übernachtungspreise auf den Hütten sind für Mitglieder des Alpenvereins ermäßigt und das teilweise bis zu 50%. Wir zahlen beispielsweise auf der Kemptner Hütte folgende Preise:
    BettLagerNotlager
    Erwachsene
    Mitglied im Alpenverein16,00 €11,00 €
    Nichtmitglied28,00 €22,00 €
    Jugend (7-18 Jahre)
    Mitglied im Alpenverein16,00 €5,00 €
    Nichtmitglied28,00 €10,00 €
  2. Versicherungsschutz für Alpenvereinsmitglieder setzt sich aus den folgenden Leistungen zusammen:- Such- Bergungs- und Rettungskosten bei Bergunfällen
    – Unfallbedingte Heilkosten bei Verletzung während der Wanderung in den Alpen
    – Assistance-Leistungen wie z.B. 24-Stunden-Notrufzentrale
    – Unfallversicherung
    – Sporthaftpflichtversicherung
  3. Man bekommt jede Menge spannendes Informationsmaterial rund um den Bergsport. Beispielsweise erhält man das Sektionsmagazin „gletscherspalten“ dreimal im Jahr und die Bergsportzeitschrift Panorama sechsmal im Jahr.
  4. In der eigenen Sektion werden das ganze Jahr über Gruppenwanderungen angeboten. Die Kölner-Sektion bietet beispielsweise Wanderungen in der Eifel und im Bergischen Land an. Des Weiteren besteht die Möglichkeit an verschiedene Ausbildungskursen in den Bereichen Klettern, Bergsteigen, Skifahren und Mountainbiken teilzunehmen.

alpenverein_panorama_alpenueberquerung
DAV/Manuel Daum : Panoramablick

Wo und wie kann ich am besten Mitglied im Alpenverein werden?

Der Alpenverein besteht aus rund 350 verschiedenen Sektionen, das bedeutet, dass sich die rund ein Million Mitglieder auf diese rechtlich selbständigen Vereine verteilen. In der Regel wird man Mitglied in der Sektion in der Nähe des Wohnortes.

Ich habe mich gleich in zwei Sektionen angemeldet. Einmal als A-Mitglied in der Sektion Gay Outdoorclub München, die lesbisch-schwule Sektion des Deutschen Alpenvereines, und in der Sektion Rheinland Köln als C-Mitglied. Mir ist es einerseits wichtig die Community zu unterstützen und anderseits an Wanderungen das ganze Jahr in der Umgebung teilzunehmen. Glücklicherweise besteht zwischen den beiden Sektionen eine Partnerschaft, was ich einerseits sehr sympathisch finde und andererseits sind die Mitgliedsbeiträge in der Kombination A+C-Mitgliedschaft günstiger als normal. Ich habe meine Sektion über die Sektionssuche auf alpenverein.de gefunden.

Wenn ich Dich mit Begriffen wie A-/C-Mitgliedschaft irritiert habe, beantworte ich im nächsten Abschnitt, wie sich die die einzelnen Mitgliedschaften unterscheiden.

Mitgliedschaft Alpenverein für die Alpenüberquerung
Mitgliedschaft Alpenverein für die Alpenüberquerung

Welche Mitgliedschaften gibt es und was kostet sie im Alpenverein?

Der Alpenverein unterteilt die Mitglieder in verschiedene Kategorien. Die Preise sind bei jeder Sektion unterschiedlich. Im Folgenden eine Auflistung der Kategorien, was diese bedeuten und die entsprechenden Preise der Sektion Gay Outdoorclub München:

1. A-Mitglieder
A-Mitglieder sind Vollmitglieder ab einem Alter von 26 Jahren, die keiner anderen Kategorie angehören. Die Kosten betragen 52 €/Jahr für eine Mitgliedschaft.

2. B-Mitglieder
B-Mitglieder sind Vollmitglieder mit Beitragsvergünstigung, und zwar auf Antrag:
Verheiratete Mitglieder oder Gleichgestellte mit einem gemeinsamen Wohnsitz, deren Partner A-Mitglied ist. Des Weiteren gehören Senioren ab 71 Jahren, aktive Bergwachtmitglieder und Schwerbehinderte zu dieser Mitglieder-Kategorie jeweils auf Antrag. Die Kosten betragen 38 €/Jahr.

3. C-Mitglieder
Die C-Mitgliedschaft ist eine Zweit- oder Doppelmitgliedschaft (Gastmitgliedschaft) in einer weiteren Sektion, also zusätzlich zur Hauptmitgliedschaft. Die kosten betragen in der Regel 18 €/Jahr. A-Mitglieder der Sektion Rheinland-Köln und der Sektion Berlin zahlen nur 9 € / Jahr für eine C-Mitgliedschaft im GOC München.

4. D-Mitglieder
Junioren/innen sind Vollmitglieder mit einem Alter von 19 bis 25 Jahren. Der Beitrag liegt bei 37 €/Jahr.

5. J-Mitglieder
Jugendliche bzw. Kinder sind Mitglieder mit einem Alter von 0 bis 18 Jahren.

Die aktuellen Preise für eine Mitgliedschaft findet ihr auf der Website des schwulen Alpenvereins, der Website Kölner Alpenvereins oder auf der Website Eurer Sektion.

Rucksack Alpenüberquerung: Was gibt es zu beachten?

Grundsätzlich gilt bei einer Wanderung über mehrere Tage das Motto „Weniger ist mehr“. Bei einer Alpenüberquerung sollte daher der Rucksack eine Größe zwischen 35 Liter und 45 Liter haben, damit man seine Kleidung und Ausrüstung komfortabel unterbringen kann. Wichtig ist, dass Ihr beim Kauf auf das Eigengewicht des Rucksacks achtet, was aus meiner Sicht nicht größer als 1,7kg sein sollte.

Ich habe mich für den Fjällräven Abisko Friluft 45 entschieden, der ingesamt 1,6kg Eigengewicht hat und ein Volumen von 45 Litern. Insgesamt sollte der gepackte Rucksack für eine mehrtägige Wanderung zwischen 8kg und 10kg wiegen.

Damit der Rücken nicht leidet auf der Wanderung ist es besonders wichtig, dass der Rucksack je nach Gelände richtig gepackt wird. Der Schwerpunkt sollte nah am Körper liegen. Die schweren Sachen sollten daher eher in Schulterhöhe und nah am Rücken gepackt werden. Wenn man die schweren Sachen nach unten packt, zieht der Rucksack stark nach hinten und die Wanderung kann zu einer echten Qual werden. Meine Packliste für die Alpenüberquerung beantwortet euch die folgenden Fragestellungen:

  • Welche Kleidung brauche ich und ich welcher Menge
  • Was benötige ich für die Übernachtung auf der Hütte?
  • Welche Verpflegung eignet sich für die Alpenüberquerung?
  • Was benötige ich für meine Gesundheit & Erste Hilfe?
  • Welche spezielle Wanderausrüstung ist notwendig?
  • Papiere und Dokumente
  • Packliste zum Ausdrucken und Downloaden

Die nächsten Tipps folgen

Weitere Tipps folgen und ich halte euch auf dem laufenden zu folgenden Themen und ergänze den Artikel:

  • Welche Impfungen sind für Alpenüberquerung wichtig?
  • Welche Muskeln sollte man für die Wanderung auf dem E5 stärken?
  • Welche Stöcke verwenden wir am besten für die Alpenüberquerung?

Ich freue mich über eure Tipps!

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Willkommen auf meinem Outdoor- und Reiseblog. Schön, dass du da bist. Mein Name ist Nick und es zieht mich immer wieder in die Natur, an die frische Luft und in ferne, fremde Länder. 2018 bin ich mit diesem Blog gestartet. Gerne nehme ich euch mit auf meine Reisen und Erlebnisse und gebe praktische Tipps. Außerdem veranstalte ich Wandertouren rund um Köln - hier freue ich mich immer wieder über gleichgesinnte Mitwanderer.

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